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Content Marketing: User Experience und deren psychologischen Nebenwirkungen

Stellen Sie sich vor, Sie gründen oder führen ein junges Startup-Unternehmen. Ihr Wirkungsbereich ist hauptsächlich das Internet. Sie kennen Online Marketing aus dem Effeff. Und trotzdem werden Sie höchstwahrscheinlich nicht um den ein oder anderen Ratgeber oder Kurs für effektiveres Online Marketing herumkommen. In jedem Ratgeber springen Ihnen psychologische „Tipps & Tricks“ ins Auge, die Sie nutzen können, um noch mehr Einfluss auf Ihre Zielgruppen zu haben. Klingt super oder?

Doch eine Frage bleibt: Wirken diese angeblichen Tricks tatsächlich? Reicht es aus, die eigenen Zielgruppen mit Psychotricks zu überlisten? Erhalten Sie dadurch mehr Kunden oder stärken Sie auf diese Weise die Kundenbindung?

Die Antwort ist: Nein. Auch wenn viele der psychologischen Nebenwirkungen gewisser Marketingmaßnahmen sicherlich Einfluss auf die Entscheidung Ihrer Kunden haben, ist und bleibt der ausschlaggebende Faktor das Produkt bzw. die Dienstleistung des Unternehmens. Der folgende Beitrag gibt interessante Einblicke in die Welt der Online Marketing Ratgeber und deckt auf, welche Ratschläge tatsächlich zu einem Teilerfolg führen können. 

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3 einfache Grundsätze um einen erfolgreichen Online Shop zu eröffnen

| Marketing Automation
Beitragsbild Online Shop eröffnen

Onlineshops erfreuen sich bei Kunden aller Alters- und Gehaltsschichten großer Beliebtheit. Mit den schier endlosen Weiten des Internets drängen inzwischen immer mehr Online Händler auf den Markt und versuchen auch sämtliche Nischenbereiche abzudecken.

Für Neugründer von Online Shops wird es daher immer schwieriger, sich gegenüber der großen Konkurrenz zu behaupten und am Markt hervorzustechen. Doch es geht auch anders!

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SEO Marketing: Es ist soweit – der Google Mobile First Index ist da!

Bereits vor einem Jahr kündigte Google einen Wechsel für den Algorithmus des Indexierens und Rankings an. Bislang wurden die Desktop Varianten von Webseiten im Ranking und Crawling berücksichtigt. Dies führte bei vielen Smartphone-Usern zu Unzufriedenheit, den viele der im Ranking hoch stehenden Webseiten, sind bis heute nicht auf eine korrekte Darstellung bei mobilen Endgeräten angepasst.

Google nahm dies nun zum Anlass, den Index auf die steigenden Bedürfnisse ihrer größten Usergruppe anzupassen. Bewertet und ins Ranking aufgenommen werden nun Content und Webseiten, die auf mobile Geräte optimiert werden. Die Umstellung erfolgt automatisch – ob Ihre Webseite bereits in den neuen Mobile First Index aufgenommen wurde, erkennen Webmaster an erhöhten Logmeldungen des mobilen Googlebots. Sollten Sie noch separate Mobilseiten – ohne Responsive Design – verwenden, erhalten Sie unter folgendem Beitrag wichtige Tipps und Tricks, um sich auf den neuen Index vorzubereiten. 

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Customer Experience: Was wir von Tante Emma auch in 2018 noch lernen können

Wie kann unseren Unternehmen das Businessmodell eines kleinen Krämerladens aus dem 20. Jahrhundert in der heutigen digitalen Welt weiterhelfen? Nun, es ist nicht zu übersehen, dass mit der zunehmenden Customer Centricity sozusagen ein „alter Hut“ aus dem Schrank der Business- und Marketingmodelle hervorgeholt wird. Denn was schätzten alle Kunden eines Tante-Emma-Ladens?

Genau, die personalisierte Kundenkommunikation und den Zusatznutzen. Tante Emma kannte alle jeweiligen Vorlieben ihrer Kunden, kommunizierte auf Augenhöhe und ließ sie teilweise sogar anschreiben. Nebenbei wurde über Kinder oder das Wetter gesprochen und die nächste Lieferung angepriesen. Und schon waren 30 Minuten vergangen, der Kunde verließ glücklich und entspannt den Laden – die Customer Experience war mal wieder geglückt. 

Natürlich ist die Kundenzahl in der digitalen Welt erheblich größer und die Anforderungen dadurch komplexer. Doch die Umsetzung der ein oder anderen einfachen Grundregel des Handels ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Sie wollen mehr erfahren? Lesen Sie hier weiter:

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Die Nadel im Heuhaufen: So finden Sie die optimalen Online Marketing Tools

| Marketing Automation

Können Sie alle Teildisziplinen des Online Marketing und der entsprechenden Tools auf dem Markt aufzählen? Wenn das zutrifft, zählen Sie zu den wenigen Glücklichen, die den immer größer werdenden Marketingbereich genau im Auge behalten und immer nach den neuesten Entwicklungen suchen.

Für die meisten von uns ist die stark angestiegene Anzahl an Online Marketing Tools jedoch ein Graus. Die Auswahl eines passenden Werkzeugs gleicht immer mehr der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Dabei können einige einfache Fragen schnell Licht ins Dunkel bringen – wir zeigen Ihnen wie!

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E-Mail Marketing: Wie auch eine Abmeldung den richtigen Eindruck hinterlässt

Kunden zu verlieren tut manchmal weh. Im E-Mail Marketing passiert das leider häufiger als man möchte. Schnell ist ein früher interessierter Empfänger von Newslettern & Mailings von der regelrechten, täglichen Flut an E-Mails genervt. Mails werden entweder ungeöffnet gelöscht oder direkt als Spam deklariert. Marketer, die viel Zeit und manchmal sogar ihr Herzblut in die ein oder andere E-Mail gesteckt haben, trifft dieses Verhalten am meisten.

Nichtsdestotrotz haben unsere Kunden jederzeit das Recht, sich von unseren Newslettern zu verabschieden. Ihnen diesen Weg zu erschweren, indem wir beispielsweise den Abmelde-Button so klein wie möglich in der Mail unterbringen, wird uns dauerhaft keinen Nutzen bringen. Douglas Karr, CEO von der Agentur DK New Media, stellt daher in folgendem Artikel verschiedene Möglichkeiten dar, den Abmeldeprozess offen mit Ihren Kunden zu kommunizieren und Ihnen zugleich andere Wege – z. B. die Zustellfrequenz der E-Mail anzupassen - aufzuzeigen. 

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Online-Marketing: Wie die Digitalisierung das B2B-Marketing 2018 verändern wird

Der digitale Fortschritt ist überall sichtbar. Aber entspricht das der Realität? Mit den großen ECommerce-Anbietern Amazon, Google und Apple wurde der digitale Markt im B2C-Bereich in diesem Jahr sehr stark nach vorne getrieben.

Der B2B-Markt hingegen ist träge, der Einzug von kurzlebigen Trends und technischen Neuentwicklungen kostet Zeit und Geld – und wird daher langfristig nicht ins Auge gefasst. Auch die Kommunikation leidet darunter: Bis heute trifft man die Zielgruppen im B2B hauptsächlich offline an. 

Das kommende Jahr verspricht laut einer Studie der deutschen Internetwirtschaft jedoch einen Wandel. Dem B2B-E-Commerce wird eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 15 Prozent vorausgesagt. Die großen Player wie Amazon oder Google setzen bereits jetzt auf das neue Pferd: Google legt beispielsweise große Hoffnungen in ein Zusammenarbeitsmodell mit SAP um Cloud- und Machine-Learning-Services für Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Experten sehen zudem eine zunehmende Verwischung der Grenzen zwischen B2B und B2C im zukünftigen Arbeitsalltag. Lesen Sie in folgendem Beitrag mehr zu dem Thema.

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SEO: Über Suchmaschinen und was sie 2018 nicht sehen wollen

| SEO / SEM

2017 war das Jahr des personalisierten Contents. Von überall schallte der Ruf: Content is King! Und alle untergebenen Tools des Online Marketings beugten sich dem neuen König der digitalen Kommunikation. Den größten Effekt hatte dieser Wandel auf das SEO. Content war schon immer ein elementarer Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung – zumindest diente er als Hülle für die Platzierung der relevanten Keywords. Eine durchgehende Storyline mit Mehrwert für den Empfänger war meist Nebensache.

Mithilfe der künstlichen Intelligenz „Rankbrain“ von Google, ist diese nun in der Lage Content- und Webseitenergebnisse personalisiert auf die Wünsche der User zu ermitteln und anzuzeigen. Und damit wird es schwierig für das SEO: Wie muss ein Content künftig gestaltet sein, um den Auswahlkriterien der künstlichen Intelligenz gerecht zu werden? Der folgende Beitrag zeigt Ihnen 5 Fehlerquellen auf, die Sie beim Einsatz von SEO zukünftig vermeiden sollten und gibt einen exklusiven Einblick in die Strategie eines Google-Mitarbeiters für das kommende Jahr.

 

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Marketing Automation Tools: Über die Notwendigkeit der Automation und die allgegenwärtige Toolfrage

| Marketing Automation

Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Automatisierung von Prozessen und manuellen Handgriffen auch an die Tür des Marketings klopfte. Und nun sind sie hier: Tools, die das Marketing nicht nur automatisieren, sondern im Idealfall sogar revolutionieren sollen. Unternehmer und Marketingbeauftragte stehen jetzt vor den Gretchenfragen: Bin ich ohne Marketing Automation überhaupt noch konkurrenzfähig? Und welche Tools sind für mein Unternehmen tatsächlich geeignet? 

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Social Media: Der #Hashtag-Guide für 2018

| Social Marketing

Für Nutzer von Instagram ist es schon lange klar, dass das Hashtag-Symbol das A und O für die Reichweite und Akquirierung von neuen Followern ist. Die Bedeutung und die Einsatzmöglichkeiten haben sich für viele User allerdings in den letzten Monaten verändert. Seit Instagram einen neuen Algorithmus eingeführt hat, werden Beiträge nicht mehr chronologisch, sondern nach ihrer Relevanz angezeigt. 

Die Folgen dieser Änderung bringen einige User zur Verzweiflung: Die bisherigen Strategien scheinen nicht mehr zu funktionieren, schlimmer noch, die Reichweite scheint immer weiter abzusinken. Wie kann diesem Trend entgegengewirkt werden? Da Instagram inzwischen viel mehr Wert auf Qualität anstatt auf Quantität legt, kann beispielsweise darauf geachtet werden, die Beiträge mit tatsächlich relevanten Hashtags zu versehen. Das bedeutet, dass nicht mehr alle 30 Tagvarianten ausgenutzt werden müssen, um eine hohe Reichweite sicherzustellen. Ist das der neue Schlüssel zum Instagram-Erfolg? Leider nein. Worauf zukünftig noch bei der Nutzung von Hashtags zu achten ist, erfahren Sie unter folgendem Link. 

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